• sl1

    Energie muss man ganzheitlich denken

  • Sl2

    „An Optionen ist gut, dass man sie hat“ (Gerhard Schröder)

  • SL3

    Ohne verlässliche Rahmenbedingungen keine Investitionen

  • SL4

    Die Naturgesetze entziehen sich der politischen Entscheidung

  • SL5

    Energiewende ist nicht zum Nulltarif zu haben

  • SL6

    Dauerhafte Subventionen führen zur unternehmerischen Hirnerweichung

Aktuelle Kommentare

SPC-Studie - Auswirkungen der CO2-Preise auf sechs energieintensive Industriezweige Auswege aus dem Carbon Leakage

 

Die Stiftung Arbeit und Umwelt der IGBCE hat Schultz projekt consult beauftragt, die Auswirkungen unterschiedlicher C02-Preismodelle auf sechs ausgewählte energieintensive Industrien und die Stromwirtschaft zu untersuchen und Auswege aus einer möglichen Standortgefährdung wegen zu hoher Energiekosten aufzuzeigen. Diese Studie wurde nun im Rahmen eines breit angelegten Fachgespräches unter Leitung der Geschäftsführerin der Stiftung Frau Dr. Kajsa Borgnäs vorgestellt und mit Vertretern von Industrie, Gewerkschaften und Wissenschaft diskutiert. Reinhard Schultz erläuterte die Studie, die auf eigens entwickelten CO2-Modellen basiert. Selbst bei rasanter Dekarbonisierung wäre ein Außenschutz gegenüber Billigstromländern (wie China mit Industriestrompreisen von teilweise nur 1,2 ct/kWh) erforderlich. Überlegungen, die zulässigen Ausgleichsmechanismen wie die kostenlose Zuteilung eines Teils der Treibhausgas-Zertifikate oder besondere Strompreiskompensationen schrittweise auf null zu fahren und einen großen Teil der betroffenen Branchen kurzfristig aus dem Schutzmechanismus zu nehmen, kämen laut Schultz einer Deindustrialisierung Deutschlands gleich. Prof. Dr. Karsten Neuhoff vom DIW  plädierte in seinem Vortrag zu den möglichen Verteilungswirkungen von CO2-Preisen stärker für ein Carbon Border Tax Adjustment (CO2-Grenzsteuerausgleich) auf ausländische Produkte sowie ergänzend für eine Konsumabgabe auf CO2-intensive Produkte gleich welcher Herkunft. Dieser Ansatz sollte langfristig zusätzlich weiterverfolgt werden, sei aber kurzfristig nicht umsetzbar und würde die Gefahr zusätzlicher Handelskriege eher verschärfen. Schultz sieht auch eine schnellere Chance durch den Ersatz aller Steuern und Abgaben auf Energie durch eine CO2-Mindestbepreisung, die mit den Treibhausgas-Kosten verrechnet werden müsste. Ebenso wie die Treibhausgas-Zertifikate setzt die Bepreisung beim Ersteinsatz der Primarenergieträger an und wird damit Bestandteil der Gestehungskosten. Den Verbraucher wird dadurch nicht zusätzlich finanziell belastet, weil die CO2-Kosten dann auch Bestandteil der Verbraucherpreise sind. Der Hebel setzt somit bei der Erzeugung der Energie und deren möglichst effizienten Einsatz an und führt zu einer Innovationswelle und einem Brennstoffwechsel in Richtung CO2-ärmerer Primärenergien bis hin zu reinen Erneuerbaren Energien. Das System  – so Schultz – sei extrem transparent und finanziere die Energiewende eigenständig. Subventionen aus dem allgemeinen Haushalt seien nicht erforderlich. Auch die Kosten des Carbon Leakage-Schutzes seien so leicht aufzubringen und brauchten nicht mehr von den übrigen Energieverbrauchern durch Umlagen finanziert werden.
Schultz projekt consult prognostiziert, dass in einer ersten Welle eher Effizienztechnologien zur Anwendung kommen werden, während in einer zweiten Welle Brenn- und Heizstoffe ausgetauscht werden z.B. durch klimaneutrale Gase.
 

Studie zum Download
Zusammenfassung zum Download (in Kürze verfügbar)
Präsentation SPC zum Download
Stakeholder Beiträge zum Download (in Kürze verfügbar)
https://www.arbeit-umwelt.de

 

14. Energiepolitisches Frühstück 28.11.2019

Mit dem Titel „Quo Vadis Engpassmanagement?“ stimmte das 14. Energiepolitische Frühstück die Teilnehmer auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Redispatch auf lokaler Verteilnetzbetreiber-Ebene ein.
Die beiden Referenten Dr. Stefan Nykamp (Innogy SE) und Richard Tretter (Stadtwerke München) stellten in ihrem gemeinsamen Vortrag sowohl die Bedeutung als auch die Herausforderungen der Verteilnetze als zentrale Akteure in der Energiewende vor.
Im Zentrum ihres Vortrages stand die Integration der erneuerbaren Energien in die Verteilnetze, die einen signifikanten Netzausbaubedarf von über 250 Mrd. EUR nach der dena-Leitstudie Integrierte Energiewende (2018) erfordern wird. In diesem Zusammenhang verwiesen sie darauf, dass sich 98% von 1,9 Mio. km Leitungen, 99,9% von 45 Mio. Zählpunkten und über 90% erneuerbarer Einspeiser auf der Verteilnetzbetreiber-Ebene befinden.
Anhand des Beispiels des Verteilnetzes der Mitteldeutschen Netzgesellschaft Strom mbH (MITNETZ), dass von einer niedrigen Lastendichte und einer starken Einspeisung von erneuerbarem Wind- und PV-Strom bestimmt ist, die dreifach höher als die Last liegt, verdeutlichten sie die Bedeutung vom Einspeisemanagement auf der Ebene der Verteilnetzbetreiber. Dabei stellten sie die Entwicklung der Kompetenzen auf lokaler Verteilnetzbetreiber-Ebene heraus und zeigten anhand des praktischen Beispiels, dass eine Einspeisungsreduktion von EE-Anlagen um 5% bereits zu einer Verdopplung der anschließbaren EE-Leistung ohne weiteren Netzausbau führen kann. Angesichts der kürzeren Genehmigungsdauer von EE-Anlagen, die gegenüber der Genehmigungsdauer beim Netzausbau- und -neubau auf 110-kV-Ebene nur einige Monate statt mehrerer Jahre dauert, haben die Netzbetreiber daher folgerichtig ihre Kompetenzen signifikant ausgebaut, um das zukünftige Engpassmanagement nach NABEG umzusetzen.


Die zukünftige Überführung von Redispatch, die bislang den Übertragungsnetzbetreibern vorbehalten war, und Einspeisemanagement in einen gemeinsamen Redispatch-Prozess (Redispatch 2.0) wird zu erheblichen Mehrkosten von 94 Mio. EUR/a für Verteilnetzbetreiber (VNB) führen, so die Referenten. Der gemeinsame Redispatch-Prozess würde daher dazu führen, dass die Verteilnetzbetreiber eine noch aktivere Rolle haben werden. Statt wie bisher in Echtzeit abzuregeln, etwa bei Verteilnetzbetreiber-Engpässen oder Anweisungen durch Übertragungsnetzbetreiber, bei gleichzeitiger Leistung eines bilanziellen Ausgleichs (Ausgleichsenergie), werden zukünftig durch Day-Ahead-EE-Prognosen und Eingriffe in EE-Fahrpläne und die Bereitstellung der Ausgleichsenergie wesentlich höhere Anforderungen an die Verteilnetzbetreiber gestellt. Dafür soll ein bilanzieller und finanzieller Ausgleich durch die Netzbetreiber erfolgen. Hinsichtlich der Kosten ist die derzeitige Regelung noch unklar, erläuterten die Referenten. So sei aus ihrer Sicht vielmehr eine stärkere Steuerbarkeit in der Niederspannung in Form eines Redispatch 4.0 erforderlich. Dieses könnte durch eine verstärkte Integration von E-Mobilität, Wärmestrom und Heimspeicher die zusätzlichen Netzausbaukosten im Verteilnetz um 42 % reduzieren. Nach dem Motto „Nutzen statt Abregeln“ so die Referenten, bedarf es hierfür jedoch neuer innovativer, regulatorischer Instrumente, die im ersten Schritt z.B. über SINTEG und Reallabore von Verteilnetzbetreibern erprobt werden sollten.
Im Fazit führten die beiden Referenten an, dass die Bausteine für eine Weiterentwicklung des Redispatch grundsätzlich vorhanden sind. Das Redispatch 2.0 löse das bisherige Einspeisemanagement ab, § 14a EnWG sieht die Spitzenglättung im Niederspannnetz vor, Aggregatlösungen (vKW) sind etabliert und adaptierbar und die Netzbetreiber entwickeln Lösungen sowohl zur Einbindung neuer (steuerbarer) Lasten, als auch dass sie die neuen Anforderungen des Redispatch 2.0 erfüllen und umsetzen können. Dennoch fehle es für die Weiterentwicklung zum Redispatch 4.0 an klaren Rahmenbedingungen, die einerseits ein „Nutzen statt Abregeln“ durch neue innovative, regulatorische Instrumente, als auch anderseits klare stabile planbare Investitionsbedingungen und eine ausreichende Refinanzierung für Netzbetreiber ermöglichen.


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Große Sorgen vor Carbon Leakage. Können die energieintensiven Industrien überleben?

Eine gute Plattform bot der Verein EnergieDialog 2050 drei ausgewählte Grundstoffindustrien. Ulf Gehrckens (Aurubis AG), Roderik Hömann (Wirtschaftsvereinigung Stahl) und Thomas Mock (Hydro Aluminium) berichteten über ihre Sorgen hinsichtlich der Energiekosten im weltweiten Wettbewerb angesichts steigender CO2-Preise und anderer politischer Kosten im Hinblick auf die nächste Handelsperiode des Europäischen Emissionshandels für die Jahre 2021 bis 2031. Wenn es nicht gelingt, die Energielosen für die betroffenen Branchen auf das internationale Niveau zu drücken, wird es in Deutschland in zehn Jahren keine Grundstoffindustrien mehr geben, die aber Ausgangspunkt fast aller industrieller Wertschöpfungsketten sind. Ein Teil der betroffenen Industrien bekam in den vergangenen Jahren eine Strompreiskompensation nach einem Benchmark System, allerdings nur für einen Teil der Mehrkosten. Andere Industrien sind kaum benchmark fähig und wurden pauschalisiert entlastet. Das hat in Zeiten billiger CO2-Zertifikate auch funktioniert, stößt aber angesichts von CO2-Preisen zwischen 25 und 30 Euro je Tonne an wirtschaftliche Grenzen. Ein großer Teil der Gewinne wird jetzt schon durch die Energiemehrkosten aufgefressen, dies sind Gewinne, die zum Umbau der Industrien in Richtung Klimaneutralität dringend gebraucht werden. Dazu kommt, dass sowohl Aluminium als auch Stahl und Kupfer in rasantem Tempo ihre Recyclingquote steigern, was aber wiederum mit noch mehr Stromverbrauch einhergeht. Rohstoffe schützen durch Recycling wird in diesem System bestraft. Der Vorsitzende des EnergieDialog 2050 e.V. Reinhard Schultz schlug deswegen auch vor, die Strompreiskompensation über eine stoffstrombilanzielle Gesamtbetrachtung zu ermitteln. Gefährlich sind die Pläne der EU, die Zahl der Industriesektoren, die überhaupt in den Genuss von Strompreiskompensation kommen, deutlich zu verringern und zugleich diese Subvention degressiv stark abzusenken. 

Matthias Dümpelmann, Reinhard Schultz, Ulf Gehrckens, Thomas Mock, Roderik Hömann, Marie-Luise Dött, Bernd Westphal

Für die Regierungskoalition nahmen die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion Marie-Luise Dött und Bernd Westphal, wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, teil. Beide gaben zu, dass die Bundesregierung auf die ersten Vorschläge der EU-Kommission vom Februar 2018 gar nicht reagiert habe und dass die angepasste Carbon-Leakage-Liste zeitnah im Amtsblatt der EU veröffentlicht werde. Allerdings haben beide für ihre Fraktionen eine gemeinsame Stellungnahme verfasst, die die Vorschläge der EU nicht akzeptiert. Die Bundesregierung wurde aufgefordert, deutlicher und lauter als bisher die industriepolitischen Interessen Deutschlands zu vertreten. Interessant war auch der Beitrag der Abgeordneten Ingrid Nestle (Bündnis 90 /Die Grünen), die eine am CO2-Inhalt von Produkten orientierte Klimaabgabe auf Endprodukte gegenüber  der Umsetzung einer Cross-Border-Tax favorisiert. Dies erschien den Industrieberatern, aber auch den Koalitionsfraktionen zu kompliziert und bürokratisch, und würde kurzfristig auch nicht helfen. Dem Vorschlag, die energieintensiven Industrien sollten doch mehr erneuerbare Energien einsetzen, die doch viel billiger als Fossile seien, wurde heftig widersprochen. Nicht die Erzeugung der Erneuerbaren sei der entscheidende Kostenpunkt, sondern deren Absicherung durch Kraftwerke oder Speicher, sowie der Ausbau der Netze. Auch in einer Welt mit 100 Prozent erneuerbaren Energien wäre im internationalen Wettbewerb eine Strompreiskompensation notwendig.

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*Rückschau auf das Ostdeutsche Energieforum in Leipzig*

Dieses Jahr war das bestbesuchte und von mir moderierte Panel das zur Regional- und Strukturpolitik. Vor dem Hintergrund des geplanten Kohleausstiegs und des milliardenschweren Strukturstärkungsgesetz war das Interesse lebhaft. Auch die Diskussion mit dem Lausitzbeauftragten des Brandenburger Ministerpräsidenten Klaus Freytag, den Geschäftsführer der Metropolregion Mitteldeutschland Jörn-Heinrich Tobaben, dem Koordinator der Fraunhofer-Institute und Stoffstromexperten Dr. Growitsch, dem Regionalökonom Prof. Zundel und dem Vertreter von "Natur Pur" vom Biomasseforschungszentrum und Koordinator des Bio-Ökonomie Clusterts Glowacki waren anspruchsvoll und anregend. Gut dass ein Start-Up-Unternehmen dabei war, vertreten durch Herrn Daniel Emmerich, der in Wittenberg eine Batteriefabrik gebaut hat.

Wasserstoff und Energiewende

Wirtschaftsminister Altmeier, Verkehrsminister Scheuer, Entwicklungsminister Müller und Staatssekretär Meister präsentieren die Umrisse einer nationalen Wasserstoff-Strategie auf einen großen Stakeholder-Konferenz-Kongress in Berlin. Ein großer Prozess der Zukunftsfindung beginnt. Leider hat sich das Umweltministerium verweigert.
Technologieoffen war eigentlich nur Altmeier hinsichtlich Herkunft und Verwendung klimaneutraler Gase. Scheuer ritt mal wieder - wenn auch in Variationen
- das Pferd Elektromobilität tot. Müller schwärmte fast nur von Methanol in Afrika und glaubt, die

warme und sonnenreichen Ländern würden uns schon mitversorgen.. Das Forschungsministerium setzt ausschließlich auf erneuerbaren grünen Strom. Abspaltung von Kohlenstoff von natürlichen Erdgas spielt bei den keine Rolle. Die Gedanken sind frei aber noch ungeordnet. Aber alles in allem nach dem GasDialog2030 ein vielversprechender Auftakt.

 

News

Starke Optionen für die ökologische Umbau der Industrien

SPC arbeitet intensiv an der Bepreisung von CO ohne die energieintensiven Industrien zu gefährden. Die Stiftung Arbeit und Umwelt der IGBCE hat gemeinsam mit Agora Energiewende eine sehr differenzierte Diskussionsveranstaltung durchgeführt, bei der Wasserstoff aus verschiedenste Quelle, aber auch CCU (die Nutzung abgeschiedenen Kohlenstoffs) eine große Rolle spielten. Allerdings wiesen alle Diskussionsteilnehmer darauf hin, dass die energiepolitischen Rahmenbedingungen vollständig geändert werden müssen. Wir dokumentieren diese Veranstaltung gerne.

Schauen Sie das LIVE Video: https://youtu.be/hfUnb4IRNPI

Revolutionierung des Wärmemarktes in Berlin

Fallstudie zu Systemintegration und Sektorenkopplung

Das Beratungsunternehmen Schultz projekt consult hat am Beispiel der Metropole Berlin wohnbezirksscharf ein Leitbild für den Wärmemarkt der Jahre 2030 und 2050 erstellt, welches helfen soll, klima- und kosteneffizient Bürger und Wirtschaft mit Wärme und Strom zu versorgen. Systemintegration und Sektorenkopplung sind die wichtigsten Instrumente zur Zielerreichung. Dazu gehört auch die vollständige Durchlässigkeit der vorhandenen und künftigen Wärmenetze als regulierte von der Wärmeerzeugung unabhängige Infrastruktur. Den vollständigen Artikel, der im emw (energate) erscheint finden Sie hier

Unbundling bei Fernwärme möglich

Eine Trennung von Netz und Betrieb ist auch im Fernwärmesektor möglich. Zu dieser Einschätzung kommt Schultz project consult in einer Studie zur „Revolutionierung lokaler Wärmemärkte durch Systemintegration und Sektorkopplung“. Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Reinhard Schultz, dem die Beratungsgesellschaft gehört, sagte gegenüber energate, er sei mit einem Bundesland konkret im Gespräch zur Umsetzung des Konzeptes. Ein solches Unbundling, so die Einschätzung von Schultz, könnte mit einer Gesetzgebung auf Landesebene umgesetzt werden. Dazu werde kein Bundesgesetz benötigt. Auch organisatorisch technisch sei dies umsetzbar.  Mehr lesen

 

Energiesicherheit - neu definieren

Der Vorsitzende des EnergieDialog 2050 e.V. Reinhard Schultz konnte zum ersten energiepolitischen Frühstück am 17. Januar im neuen Jahr 2019 Gerhard Schröder Bundeskanzler a.D. als Referenten begrüßen.

Vor einem interessierten Publikum mit über 160 Teilnehmern aus Politik, Regierungsstellen, Wirtschaft und Industrie- und Gewerkschaftsverbänden hielt der Altbundeskanzler in Begleitung seiner südkoreanischen Frau Schröder-Kim einen höchst aktuellen Vortrag zum Thema "Energiesicherheit - neu definieren". Eines wurde sofort klar: Schröder hat klare Koordinaten und einen funktionieren Kompass.

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SPC veröffentlicht CO2-Steuermodell in ZfK

Der Geschäftsführer der Beratungsgesellschaft Schultz  projekt consult hat das vom Unternehmen entwickelte CO2-Steuermodell in seinen Grundzügen in der Zeitschrift für Komunalwirtschat ZfK veröffentlicht. Der Artikel steht hier um Download bereit. Zusätzliche Detailinformation in der Online-Ausgabe der ZfK.

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